BPOL-FL: Handewitt – Verhaftung nach Einreise aus Dänemark

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Handewitt (ots) – Am gestrigen Dienstag führte die Bundespolizei im Rahmen der Binnengrenzfahndung eine mehrstündige Kontrollstelle am ehemaligen BAB 7 Parkplatz Handewitter Forst durch. Dabei wurden unter anderem 65 Fahrzeuge und 125 Personen kontrolliert.

Herausragende Feststellung war ein 53-jähriger Deutscher in einem 280 CDI Mercedes der mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Untreue gesucht wurde. Er war seinerzeit nach Dänemark gezogen und hatte sich so den Vollstreckungsmaßnahmen entzogen.

Jetzt wurde ihm auf der Dienststelle der Bundespolizei die Möglichkeit gegeben, durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 2023,50 Euro, einer Haftstrafe von 65 Tagen aus dem Weg zu gehen. Da er zahlen konnte, durfte er die Dienststelle als freier Mann verlassen.

Allerdings erwarten ihn jetzt noch Anzeigen nach der Abgabenordnung, da er die fällige KFZ-Steuer für seinen Mercedes nicht entrichtet und dazu noch 18 kg unversteuerten Sishatabak eingeführt hatte. Diese Sachverhalte wurden durch das Zollamt Rendsburg bearbeitet.

Des Weiteren stellten die Beamten zwei Deutsche im Alter von 30 und 54 Jahren fest, die als Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet versäumt hatten, dies online bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen. Das wurde vor Ort nachgeholt und ein Bericht gefertigt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 – 3132 105 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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