BPOL-FL: Irakische Familie eingeschleust – Mutmaßlicher Schleuser ohne Führerschein unterwegs

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BAB 7 Handewitter Forst (ots) –

Am Wochenende kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen aus Dänemark kommenden VW-Bus mit sieben Insassen auf dem Parkplatz Handewitter Forst. Der Fahrer wies sich mit einem dänischen Fremdenpass aus, er war jedoch Syrer. Seine Mitfahrer, es handelte sich um eine Familie mit vier Kindern, konnte sich nicht ausweisen.

Da der Verdacht eine Schleusung Vorlage wurden alle Personen mit zur Dienststelle genommen.

Es stellte sich heraus, dass der 49-jährige Syrer als Schleuser fungierte und eine irakische Familie mit vier Kindern (4 bis 49 Jahre) über die Grenze nach Deutschland bringen wollte. Dafür erhielt er 900,- Euro.

Einen gültigen Führerschein konnte der Fahrer auch nicht vorweisen. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Schleuserlohn wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft sichergestellt.

Die irakische Familie wurde an die Ausländerbehörde übergeben.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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