BPOL-FL: Unfall am Bahnübergang

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Hemmingstedt (ots) – Heute, am Sonntag den 08.11.2015, ist es erneut zu einem Unfall an einem Bahnübergang gekommen. Die Bundespolizei wurde über einen Zugunfall auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland informiert.

Ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn hatte auf der Fahrt von Itzehoe nach Heide im Bereich Hemmingstedt (Kreis Dithmarschen) an einem Bahnübergang einen Ford Focus Kombi erfasst. Der PKW war mit einem Ehepaar und einem Kind besetzt, die glücklicherweise unverletzt blieben. Sie wurden vorsorglich ins Krankenhaus verbracht, da sie unter Schock standen.

Der Bahnübergang ist technisch mit Halbschranken und Rotlicht gesichert. Nach ersten Zeugenaussagen sollen die Schranken nicht geschlossen gewesen sein; das Rotlicht hat nicht geleuchtet. Am Nachmittag war an diesem Bahnübergang technische Störungen aufgetreten, so dass Techniker der Deutschen bahn im Einsatz waren.

Vor Ort waren Kameraden der Feuerwehr Hemmingstedt, drei Rettungswagen, der leitende Notarzt sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei und des Notfallmanagements.

Die 17 Reisenden im Zug wurden durch die eingeleitete Schnellbremsung nicht verletzt. Der Zug wurde zum Bahnübergang zurückgefahren, dort wurden die Reisenden evakuiert. Es wurde ein Busnotverkehr zwischen Itzehoe und Heide eingerichtet.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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