Ellund (ots) – Gestern Vormittag wurde durch die dänische Polizei ein junger Mann an der Grenze zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben.
Die eingesetzte Streife stellte bei der Befragung mittels Dolmetscher fest, dass der 32-jährige Marokkaner zwar ein gültiges Schengenvisum hatte, dieses war aber nur für einen kurzfristigen Aufenthalt ausgestellt war. Die Bundespolizisten ermittelten jedoch, dass er in Dänemark heiraten wollte, somit waren falsche Angaben bei der Visumsbeantragung vorgebracht worden.
Das Visum wurde annulliert und der Marokkaner an die Auländerbehörde übergeben. Ihn erwartet Strafverfahren wegen Visumserschleichen und unerlaubtem Aufenthalt.
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