BPOL-FL: Gefälschte Dokumente, Haftbefehle, 11 unerlaubte Einreisen, Waffe sichergestellt

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Flensburg (ots) – Am Wochenende hatte die Bundespolizei erneut
zahlreiche Feststellungen am Flensburger Bahnhof.

So wurden bei Kontrollen der Einreisezüge aus Dänemark insgesamt
11 Personen festgestellt, die sich nicht ordnungsgemäß ausweisen
konnten. Es handelte sich um Männer aus Afghanistan, Marokko und dem
Sudan im Alter von 13 bis 33 Jahren.

Ein 17-jähriger Afghane hatte gefälschte Dokumente dabei. Die
Beamten stellten das Dokument sicher. Bahnmitarbeiter hatten in einem
Zug eine Sporttasche gefunden und diese an Bundespolizisten
übergeben. Die Beamten fanden dort eine Schreckschußwaffe mit
Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt.

Insgesamt 7 Personen wurden durch die dänische Polizei an der
Grenze zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben. Auch hier
galt es zunächst die Identität der Personen zu klären. Es handelte
sich um Männer und Frauen aus Tunesien, Marokko und Afghanistan. Sie
wurden an die zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet.

Bei der Kontrolle eines Mannes in der Bahnhofshalle konnten
Bundespolizisten feststellen, dass dieser 43-jährige Slowake mit
Haftbefehl wegen Erschleichen von Leistungen gesucht wurde. Er wurde
verhaftet.

Ein 25-jähriger Mann aus Bangladesch hatte ebenfalls einen offenen
Haftbefehl. Er wurde in die JVA eingeliefert.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178
Fax: 0461/ 31 32 – 107
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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