BPOL-FL: Mann uriniert von fahrendem Autozug

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Westerland/Keitum (ots) – Freitagnachmittag wurde die
Bundespolizei über die Bremsung eines Autozuges im Bereich Keitum
(Sylt) informiert. Ein Mann soll auf dem fahrenden Autozug aus einem
Fahrzeug ausgestiegen sein, um seine Notdurft zu verrichten. Der
Lokführer eines entgegenkommenden Autozuges hatte das Fehlverhalten
des Mannes bemerkt und die Bundespolizei alarmiert.

Aufgrund anderer Einsätze übernahm eine Streife der Westerländer
Polizei den Einsatz. Der VW Bus aus Niedersachsen war als letztes
Fahrzeug auf den Autozug nach Westerland gefahren und die Insassen
hatten nach eigenen Angaben keine Gelegenheit mehr das WC
aufzusuchen.

Einer der Insassen, ein 23-jähriger Mann, war während der Zugfahrt
ausgestiegen und hatte vom Zug uriniert.

Den 23-Jährigen droht nun ein Verwarngeld. Der Bundespolizei ist
es aber viel wichtiger, dass solche Vorfälle nicht passieren.
Bedenken sie bei der Überfahrt mit dem Autozug die Fahrzeit und die
fehlende Entsorgungsmöglichkeit.

Das Aussteigen aus dem fahrenden Autozug ist lebensgefährlich und
verboten.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178
Fax: 0461/ 31 32 – 107
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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