Der Antrag auf häusliche Pflege – Stolpersteine aus dem Weg räumen

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(Werbung) – Einschränkungen im gesundheitlichen Bereich sind für die Betroffenen bereits ein großes Problem. Dann noch Ärger mit der Krankenkasse zu haben, wenn es um die häusliche Pflege geht, ist natürlich zermürbend. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Voraus umfassend zu informieren und dann zu schauen, wie sich die häusliche Pflege einfach und schnell umsetzen lässt.

Foto: von cocoparisienne auf Pixabay

Der Anspruch – dann besteht er

Eine häusliche Pflege kann immer dann genehmigt werden, wenn es einen medizinischen Grund gibt. Das Ziel ist es normalerweise, durch diese Form der Pflege einen Krankenhausaufenthalt zu verhindern oder zu verkürzen. Es ist nicht notwendig, eine Pflegestufe vorweisen zu können. So kann die häusliche Pflege beispielsweise auch im Rahmen einer Schwangerschaft beantragt werden. Die Grundlage ist jedoch, eine Verordnung durch den Arzt zu haben. Wenn diese nicht vorliegt, wird der Antrag abgelehnt. Aber auch mit Verordnung kann eine Ablehnung erfolgen. Das ist meist dann der Fall, wenn die zuständigen Stellen davon ausgehen, dass es trotz einer häuslichen Pflege zu einem Aufenthalt in einer Klinik kommen wird oder die Erkrankung zu schwer ist.

Die Kosten im Überblick

Bei einer Verordnung durch den Arzt werden die Kosten für die häusliche Krankenpflege zum großen Teil durch die Krankenkasse übernommen. Hier ist wichtig zu beachten, dass es Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung geben kann. Zudem müssen Versicherungsnehmer mit einer Zuzahlung rechnen. Die Höhe kann variieren. Wer sicherstellen möchte, hier keine bösen Überraschungen zu erleben, der sollte sich noch vor der Inanspruchnahme der häuslichen Pflege an seine Krankenversicherung wenden und hier eine Nachfrage stellen.

Unterstützung für die Beantragung

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, sich Experten zu suchen, die bei der Beantragung einer häuslichen Krankenpflege unterstützend agieren. Gerade bei älteren Menschen oder Betroffenen, die niemanden in der Nähe haben, der sie unterstützen kann, ist dies ein wichtiger Punkt. So lassen sich Stolpersteine direkt von Beginn an aus dem Weg räumen und die Wahrscheinlichkeit für eine Bewilligung sowie die passende Pflegekraft für den Zeitraum ist deutlich höher. So sollte sichergestellt werden, dass es sich um eine Pflegekraft handelt, die sich mit den Ansprüchen an die Pflege bei der jeweiligen Erkrankung gut auskennt.

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