Der auf Pellworm lebende Musiker und Poet hat sich in der Szene als deutschsprachiger Pop-Singer/Songwriter einen Namen gemacht und steht zum ersten mal am 11.04. auf einer Husumer Bühne. Seine hörenswerten Songs „Da wo selten wer herkommt“, „Fährmann“ oder „Bulli ans Meer“ machen neugierig auf mehr.
11. April 26 um 20 Uhr FRIZZ FEICK im Kulturkeller Husum
Frizz Feick, Sänger & Songschreiber mit eigenwilliger Schreibweise des Vornamens, lebt und arbeitet seit 2019 auf der nordfriesischen Insel Pellworm. Mit seiner 2020er Single „Zehn Meter bis zum Meer“ ist er dort auch spätestens angekommen.
Die Musik ist feinster deutschsprachiger Singer/Songwriter Pop mit leisen Jazz-Elementen, die Güte der zartpoetischen oder ironischen Lyrics Markenzeichen. Seine markante Stimme weiß zu beeindrucken. Er gilt als harmonieversierter Komponist und sensibler Beobachter, der sich keiner Klischees oder Plattitüden bedient.
Innerhalb der lezzten fünf Jahre erschienen Feicks EPs „Frühling auf „Pellworm“ (2021), „Nordwärts“ (2022), „Mitten im Leben“ (2023) und „Bulli ans Meer“ (2024), allesamt produziert von keinem Geringeren als Kai Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse), 2025 brachte Frizz auf eigenem Indie-Label ReetPoet die Singles „Fährmann“ und „Da wo selten wer hinkommt“ heraus. Feick nennt sein aktuelles Live-Programm „Songs vom zum und am Meer“.
Singt über den Respekt vor den Gezeiten, die Geborgenheit eines Standkorbs bei starkem Wind oder über eines der schönsten Geräusche auf diesem Planeten: das Gezeter der Austernfischer, morgens um halb fünf, bei offenem Fenster. Oder über Schafe im Regen. Und über Liebe und Herzblut. Aber eben auch über John, Paul, Ringo, George und: ihn.
Frizz Feick: Vocals. Piano. Gitarre. Laptop.


