Zum Vierten! Husum Harbour am 12. April im Husumer Speicher

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Alin-Coen-72dpi(CIS-intern) – Wer nicht so richtig Bock auf das Kneipenfestival am gleichen Tage hat, sollte sich rechtzeiig Tickets für das 4. Husum Harbour im Speicher besorgen. Am nächsten Morgen, Sonntag d. 13.4. ist Husum Harbour akustisch und das Musik-Frühstücksbüffet ist schon ausverkauft. Zum 4. Mal: Wir präsentieren einen langen Abend mit Singer-Songwritern. Die hervorragenden Texte von Alin Coen sind Gedichte und Geschichten. Ihre Lieder legen den Finger in die Wunden der Gesellschaft, sie treffen auf Herz und Verstand einer Generation, die sich noch finden will und stetig auf der Suche ist.

Die Höchste Eisenbahn wurde im Rahmen des Releases ihres Albums „Schau in den Lauf Hase“ (Tapete Records) als Singer-/Songwriter-Supergroup bezeichnet. Denn es sind Francesco Wilking (Tele), Moritz Krämer, Felix Weigt (u.a. Kid Kopphausen, Spaceman Spiff) und Max Schröder (u.a. Max Schröder & Das Love, Der Hund Marie, Tomte) die eine Platte in poppig-beschwingtem Eisenbahn-Style gemacht haben.

Foto: Alin-Coen

Sie feiern Saxophon und DX7, dazwischen massenhaft klingelnde (Chorus-) Gitarren, Discobeats und Casio-Flöten. Und dann sind da noch die Texte, die episch Geschichten erzählen von Wahrhaftem und die niemals im Refrain auf hohlen Phrasen rumkauen.

Town of Saints, zwei Niederländer und eine Finnin, sorgen dafür, dass getanzt werden kann beim Husum Harbour. Alle Gefühlsschwankungen, die man am Ende der Zwanziger so haben kann, verpacken Town of Saints mit einer ordentlichen Portion Ironie in wunderbaren Indie. „Lost Name is a project located everywhere, existing forever and never ending.“ heißt es im Promotext zu Andi Langhammers erstem Album „Bring Me to the Ocean“. Vergleiche mit Connor Oberst zieren jede zweite Albumkritik.

12. April 2014
Einlass: 18.30 Uhr, Eintritt: VVK 16 Euro / AK 20 Euro
HUSUM HARBOUR wird präsentiert von White Tapes und concertnews