Trischen-Bake: Seehundstation Friedrichskoog mit neuen Nationalpark-Informationen

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(CIS-intern) – Neben den klassischen Themen Seehunde und Kegelrobben informiert das Nationalpark-Haus Seehundstation Friedrichskoog jetzt noch ausführlicher über den Nationalpark und das Weltnaturerbe Wattenmeer. Insgesamt wurden 22 neue Infotafeln am Eingang und rund um die alte Trischen-Bake aufgestellt.

Foto zeigt Tanja Rosenberger, die Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog und Dr. Gerd Meurs, den stellvertretenden Leiter der Nationalparkverwaltung, mit den neuen Infotafeln. (Copyright-Hinweis: Seehundstation Friedrichskoog)

Trischens Naturreichtum, das Schweinswal-Schutzgebiet im Nationalpark und aktuelle Forschungsergebnisse über Meeressäuger sind zentrale Themen auf den neuen Nationalpark-Tafeln. Irrgäste wie Klappmützen- und Ringelrobben, Elfenbeinmöwen und Rothalsgänse werden genauso vorgestellt wie Pottwale, die in manchen Wintern im Wattenmeer stranden, weil sie sich in den flachen Gewässern vermutlich nicht richtig orientieren können.

„Die neuen Infoelemente wurden durch Ausgleichsgelder des Nationalparks finanziert“, erklärt Tanja Rosenberger, die Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog. „An der alten Trischen-Bake, die als zentrales Symbol für den Nationalpark Wattenmeer in unserer Ausstellung steht, haben sie einen idealen Platz gefunden.“

„Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Nationalpark-Partnern“, ergänzt Dr. Gerd Meurs, der stellvertretende Leiter der Nationalparkverwaltung. Auf den Infotafeln wird auch auf die größeren Nationalpark-Zentren in Dithmarschen und Nordfriesland hingewiesen.

Monika Hecker
Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein