Friesenlüge – Sandra Dünschede veröffentlicht ihren neuesten Nordfriesland-Krimi

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friesenluege(CIS-intern) – Schon lange sind Rentner keine langweiligen, gebrechlichen Greise mehr, die ihre Tage bei Kreuzworträtseln und in Tee getunktem Backwerk verbringen. Die Rentner von heute sind aktiv, treiben Sport, gehen auf Reisen und genießen ihren Lebensabend. Sie sind aber auch Menschen mit einer langen Vergangenheit, die sie bisweilen wieder einholt.

Autorin Sandra Dünschede, die Spezialistin für den Nordkrimi, präsentiert mit „Friesenlüge“ ihren mittlerweile achten Roman im Gmeiner-Verlag. Vor traumhafter Küstenkulisse wartet auf Kommissar Dirk Thamsen ein verworrener Fall, für den er Unterstützung aus Hamburg benötigt. Von wegen nordisch unterkühlt – packend und mörderisch gut wie immer!

Von einem Ausflug des Seniorenvereins „Aktive Nordfriesen“ kehren nicht alle Rentner wohlbehalten heim. Eine Spaziergängerin entdeckt Heinrich Matzen tot im Hamburger Volkspark. Zunächst deutet alles auf einen Raubmord hin, doch als auch seine Witwe tot in ihrem Haus am Dagebüller Deich aufgefunden wird, verstärken sich weitere Verdachtsmomente. Thamsen und seine Freunde Tom und Haie ermitteln gemeinsam mit dem Hamburger Kollegen Peer Nielsen und stoßen dabei auf alte Geheimnisse…

Sandra Dünschede, geboren 1972 in Niebüll/Nordfriesland und aufgewachsen in Risum-Lindholm, erlernte zunächst den Beruf der Bankkauffrau und arbeitete etliche Jahre in diesem Bereich. Im Jahr 2000 entschied sie sich zu einem Studium der Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Kurz darauf begann sie mit dem Schreiben, vornehmlich von Kurzgeschichten und Kurzkrimis. 2006 erschien ihr erster Kriminalroman »Deichgrab«, der mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen-Heimatbundes als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin und lebt seit 2011 wieder in Hamburg, wohin es sie als waschechtes Nordlicht zurückzog.

PM: Gmeiner-Verlag GmbH / Patrick Wittmann