BPOL-FL: Mann nimmt Abkürzung über Bahngleise

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BPOL-FL: Mann nimmt Abkürzung über Bahngleise
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Husum (ots) – Gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizei bei der Überwachung eines zweigleisigen Gleisabschnittes im Norden Husums ein junger Mann auf, der Richtung Gleis lief. Bei Erkennen der Bundespolizisten nahm er von seinem Vorhaben über die Gleise zu laufen Abstand.

Nachdem die Beamten die Streife fortgesetzt hatten, kam ihnen der Mann an einer anderen Stelle über die Bahngleise entgegen. Die Beamten schritten sofort ein und stellten den Mann zur Rede.

Die Bundespolizisten stellten fest, dass der 21-jährige Mazedonier offensichtlich stark hörgeschädigt war. Der Mann wurde auf die Gefahren im Bahnverkehr hingewiesen. Er zeigt sich uneinsichtig und erhielt eine Anzeige.

Die Bundespolizei stellt immer wieder Personen fest, die in diesem Bereich die Bahngleise überqueren, um schneller zu einem Discounter zu gelangen. Sie nehmen offensichtlich die Lebensgefahr in Kauf, in die sie sich begeben.

Die Bundespolizei appelliert erneut, den Weg über die Bahngleise als Abkürzung nicht zu nutzen. Dieses ist lebensgefährlich, da die Züge einen langen Bremsweg haben und erst sehr spät wahrnehmbar sind. Auch stehen Güterzüge nicht im Fahrplan.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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