BPOL-FL: Einige begreifen es nie: Schon wieder lebensgefährliche Abkürzung über Bahngleise genommen

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BPOL-FL: Einige begreifen es nie: Schon wieder lebensgefährliche Abkürzung über Bahngleise genommen
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Meldorf (ots) – Freitagnachmittag, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, stellte eine Streife der Bundespolizei zum wiederholten Mal auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland am Bahnhof Meldorf drei junge Männer fest, die verbotenerweise über die Bahngleise liefen.

Die Beamten der Bundespolizei schritten sofort ein und belehrten die beiden 16-Jährigen und den 29-Jährigen Mann eindringlich über die Gefahren im Bahnbereich. Außerdem wurden sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass gegen alle drei eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt wird und sie in Kürze unerfreuliche Post erwartet.

Durch die Beamten auf ihr Fehlverhalten angesprochen, äußerten die Meisten der sogenannten „Abkürzer“, dass sie mit den Zugfahrplänen bestens vertraut wären. Auf dieser Strecke herrscht aber hingegen dieser weit verbreiteten Meinung auch außerplanmäßiger Zugverkehr.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang erneut eindringlich vor dem unbefugten Betreten der Bahngleise. Die Kenntnis über die Fahrpläne ist keine Lebensversicherung. Güterzüge stehen nicht im Fahrplan.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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