BPOL-FL: Bundespolizei vereitelt Einschleusung von irakischer Familie

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BPOL-FL: Bundespolizei vereitelt Einschleusung von irakischer Familie
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Handewitt (ots) –

Heute Morgen gegen 01.00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei auf dem Autobahnparkplatz Handewitter Forst einen Renault Scenic mit dänischen Kennzeichen. Im Fahrzeug befanden sich 9 Personen. Es waren jedoch nur sieben Sitzplätze vorhanden, so dass einige Kinder ohne Kindersitz und nicht angeschnallt auf dem Rücksitz saßen.

Da der Verdachte einer Schleusung vorlag wurden alle Personen mit zur Dienststelle der Bundespolizei genommen.

Es stellte sich heraus, dass die 46-jährige Dänin als Fahrerin die irakische Familie von Dänemark nach Deutschland bringen wollte. Sie muss sich nun wegen Einschleusen von Ausländern verantworten. Da sie außerdem eine Führerscheinsperre hatte und trotzdem gefahren war, erhielt sie eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlabunis. Ihr wurde die Weiterfahrt untersagt.

Die geschleusten Iraker, Eltern (40 und 37 Jahre) und die sechs Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren, äußerten ein Asylbegehren und wurde an die Ausländerbehörde übergeben.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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