BPOL-FL: Autofahrer verlässt sein Auto auf fahrendem auf Sylt-Shuttle

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BPOL-FL: Autofahrer verlässt sein Auto auf fahrendem auf Sylt-Shuttle
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Niebüll/Westerland (ots) – Heute Mittag wurde die Bundespolizei über ein Ereignis auf dem Sylt-Shuttle informiert. Der Fahrer eines Range Rovers hatte sein Fahrzeug während der Zugfahrt verlassen und sich auf die Motorhaube gesetzt. Dieses war von einem Bahnmitarbeiter beobachtet worden, der sofort die Bundespolizei alarmierte. Es wurde sofort die Fahrgeschwindigkeit des Zuges reduziert. Scheinbar bemerkte der Fahrer, dass etwas nicht stimmte und begab sich wieder in sein Fahrzeug.

Da die Bundespolizei durch andere Einsätze gebunden war, wurde die Polizei in Westerland um Unterstützung gebeten. Bei Ankunft des Zuges in Westerland konnten dann die Personalien festgestellt werden. Es handelt sich um einen 48-jährigen Mann aus England. Er räumte sein Fehlverhalten ein. Glücklicherweise war nicht mehr passiert.

Ihn erwartet jetzt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige mit mindestens 100,- Euro Geldstrafe.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Verlassen Sie ihr Fahrzeug nicht während der Überfahrt mit dem Autozug. Dieses ist lebensgefährlich, wie schon einige Vorfälle bewiesen haben. Auch besteht für alle Fahrzeuginsassen eine Anschnallpflicht.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 – 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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